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Stationen in Biberach Stationen seines Lebens
Stationen seines Lebens
1733 - 1749 1750 - 1751 1760 - 1804 1807 - 1813
1747 Wieland besuchte die pietistisch geführte Internatsschule Klosterberge bei Magdeburg.
1749 Nach Beendigung der Schulzeit hält sich Wieland bei J.W. Baumer in Erfurt auf. Dort lernt er die Aufklärungsphilosophie von Christian Wolf und den „Don Quijote“ von Cervantes kennen.
1733 - 1749
1733 Am 5. September wird Christoph Martin Wieland als Sohn des Pfarrers Thomas Adam Wieland und der Regina Katharina geb. Kick in Oberholzheim, einem Biberacher Dorf geboren. Seine Vorfahren sind seit über 200 Jahren als Gastwirte, Pfarrer und Bürgermeister in Biberach an der Riss ansässig.
„Ich bin eines Predigers Sohn aus Biberach, ohnweit dem Federsee.“

1736 Der Vater wird Pfarrer in Biberach, die Familie übersiedelt in die Freie Reichsstadt. Der Sohn wird vom Vater und an der Biberacher Lateinschule unterrichtet.
„Ich war sehr frühzeitig ... Mit 8 Jahren las ich ,Nepotis vitas‘ schon mit den feurigsten Gefühlen - im 13. Jahre verstand oder divinierte ich meinen Horaz und Vergil besser als mein Lehrer.“
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