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Stationen in Biberach Stationen seines Lebens
Stationen seines Lebens
1733 - 1749 1750 - 1751 1760 - 1804 1807 - 1813
1801 Am 8. November stirbt Wielands Frau.
1803 Heinrich von Kleist ist Gast in Oßmannstedt. Wieland muss das Gut verkaufen. Er kehrt nach Weimar zurück.
1804 Begegnung mit Madame de Stael (2. Besuch 1808).
1760 - 1804
1760 - 1769 Senator, Kanzleiverwalter und Stadtschreiber in Biberach
1769 - 1772 Wieland wird zum Kurmainzischen Regierungsrat und Professor der Philosophie an der Universität Erfurt ernannt, wohin er übersiedelt.
1772 Die Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar beruft Wieland als Erzieher ihrers Sohnes, des Erbprinzen Carl August an den Hof nach Weimar.
1775 Entlassung aus dem Amt des Prinzenerziehers mit einer Pension auf Lebenszeit.
1776 Herder trifft in Weimar ein.
1787 Schiller kommt nach Weimar, verkehrt in Wielands Haus.
1796 Reise nach Zürich zur Tochter Charlotte, die mit dem Verlegersohn Heinrich Geßner verheiratet ist.
1797 Im Frühjahr 1797 erwirbt Wieland das 10 Kilometer nördlich von Weimar gelegene Landgut in Oßmannsstedt: Er nennt es in Anlehnung an Horaz - sein „Osmantunum“.

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